Berufliches Schulzentrum
Sulzbach-Rosenberg

Wichtige Informationen zum Schuljahresanfang 2019/2020

"Die Einschulung ist am Montag, 09.09.2019 um 08:00 Uhr. Mitzubringen ist eine Kopie vom Abschlusszeugnis sowie vom Ausbildungsvertrag. Von Schülerinnen und Schüler aus den Mittelschulen wird zusätzlich die Abmeldebescheinigung der Mittelschulen benötigt. Für Schüler des Berufsintegrationsjahrs (BIJ) sowie für Jugendliche ohne Ausbildungsverhältnis (JoA), die im Landkreis wohnen und die erstmals die Berufsschule besuchen werden, beginnt der Unterricht ebenfalls am Montag, 09.09.2019.

 Berufsschulpflichtig sind alle Schülerinnen und Schüler, die ihre Vollzeitschulpflicht erfüllt haben und alle Schülerinnen und Schüler, die aus einem Gymnasium, einer Real- oder Wirtschaftsschule ausgeschieden sind, ohne das Bildungsziel der 10. Klasse erreicht zu haben. Darüber hinaus sind alle Jugendlichen berufsschulpflichtig, die das Bildungsziel der 10. Klasse einer weiterführenden Schule erreicht haben, einen Ausbildungsvertrag abschließen und noch nicht 21 Jahre alt sind.

 Die Schüler und Schülerinnen der 11., 12. und 13. Jahrgangsstufen des Schulhauses an der Neumarkter Straße 10 finden sich zu den am Schuljahresende 2018/2019 mitgeteilten Unterrichtszeiten ein. Alle Schüler und Schülerinnen der Jahrgangsstufen 11 und 12 ohne Ausbildungsverhältnis (JoA) haben ihren ersten Unterrichtstag ebenfalls am Montag, den 09.09.2019.  

 Alle Schülerinnen bzw. Schüler der Berufsfachschulen für Kinderpflege und Sozialpflege der Klasse 10 und 11 sowie für Ernährung und Versorgung der Klassen 10, 11 und 12 beginnen den Unterricht am 09.09.2019 um 08.05 Uhr im Schulhaus an der Dieselstr. 33 in Sulzbach-Rosenberg."

Generalsanierung am Beruflichen Schulzentrum Sulzbach-Rosenberg

Der älteste Bereich (mit der Verwaltung und Klassenräumen) im Osten des Geländes wird abgerissen und durch
einen Neubau ersetzt. Im westlichen Teil entsteht ein sechsstöckiges Schülerwohnheim mit etwa 80 Einzelzimmern. Neben diversen Sanierungen in den Werkstätten kommt zudem ein Saalanbau (300 Quadratmeter), und die Zahl der Parkplätze steigt von 50 auf 150. Laut Herbert Osel darf der Landkreis bei diesen Kosten auf 16 Millionen Euro Förderung hoffen, während er etwa 30 Millionen Euro selbst tragen muss. Die Bauzeit prognostizierte der Architekt vom Würzburger Büro „hjp“ mit „2020 bis 2025 oder 2026“.