Unser Erasmus+- Praktikum in Norwegen 2026
„Hei hei!“ – und zack, waren wir mittendrin im norwegischen Alltag! Unser Erasmus+-Praktikum im Brendsrud Barnehage in Asker begann jeden Morgen genau so. Sehr freundlich, entspannt und irgendwie sofort gemütlich. Was uns erwartet hat? Ganz sicher kein gewöhnlicher Kita-Alltag!
Wir wurden auf verschiedene Gruppen verteilt: von Mini-Kindern (1–3 Jahre), über neugierige Entdecker (3–5 Jahre) bis hin zu kleinen Abenteurern kurz vor der Schule.
Klingt erstmal normal… war es aber nicht. Denn in Norwegen läuft einiges anders:
Kinder klettern auf Bäume, als gäbe es kein Morgen. Sie fahren mit Fahrzeugen über Stock und Stein, als wären sie in einem Offroad-Rennen. Sie matschen, bauen, probieren Schnee, fallen hin und stehen einfach wieder auf. Und wir? Standen anfangs daneben und dachten: „Ähm… ist das noch okay?!“
Spoiler: Ja, ist es. Und genau das ist der Punkt. Hier heißt es nämlich:
Vertrauen statt Dauer- „Pass auf!“. Freiheit statt ständig nur Regeln aufstellen. Und ganz viel Natur statt drinnen sitzen. Apropos Natur: Die ist überall!
Regen? Egal.
Schnee? Noch besser.
Sonne? Jackpot!
Egal wie das Wetter war. Es ging immer raus. Ob zur Grillhütte, zum See in den Wald oder einfach ins nächste Abenteuer. Auch haben wir gemeinsam Oslo erkundet und an unseren freien Tagen wirklich alles mitgenommen, was die Stadt zu bieten hat, von entspannten Parks bis zum Meer, sogar mit Saunagang und Sonnenuntergang. Natürlich durften auch Highlights wie das Munch Museum, die Deichman Bibliothek, das Shoppingcenter, das Oslo Opera House eine kleine Fährfahrt mitten durch die Stadt nicht fehlen. Wir waren quasi im „Touri-Flow“!
Eure Jenny, Michelle und Evelyn aus der FakS2
