Berufliches Schulzentrum
Sulzbach-Rosenberg

Termine Zwischenprüfung 2020

 

Dienstag, 10.03.2020 schriftliche Zwischenprüfung FL und VK 11. Klasse

Mittwoch,11.03.2020 praktische Prüfung Verkauf 11. Klasse

Donnerstag 12.03.2020 praktische Prüfung Fleischer 11. Klasse

 

ZUM 2. MAL TOP

Der Grund dafür war die größte Anzahl eingesandter qualifizierter Rezepte zum 2019er-Motto „Aufgespießt". Mit 18 Einsendungen kreativer Snacks führten die Schüler von Fachbereichsleiter Bernd Roth die Schulwertung klar an. Der Nachwuchswettbewerb ist ein fester Bestandteil des Unterrichts. „Wir nehmen jedes Jahr daran teil und sind von Anfang an dabei gewesen", sagt Roth und ergänzt:„Das Thema Snacking wird immer wichtiger und im Betrieb oft vernachlässigt. Die Schüler sollen angetrieben werden und kreativ sein was die Zubereitung und Präsentation betrifft." Am 8. Januar war es dann soweit. In den Praxisräumen begrüßte Andreas Stark, Business Development Manager Foodservice bei Homann Foodservice, 15 Schüler/rinnen des ersten Ausbildungsjahres für Metzger und Fachverkäufer. Im theoretischen Teil wurden die Themen Trends, Zielgruppen, kreative Zubereitungstechniken, Rezeptkonzepte und Praxisbeispiele zur gelungenen Umsetzung behandelt. Das Hauptthema im Praxisteil war die Zubereitung von Hähnchensalaten. Convenienceprodukte sind für Bernd Roth eine Hilfe: „Aber: Wenn man sie einsetzt, muss die Qualität hoch sein, z. B. die Homann Salatmayonnaise. Die Schüler sollen lernen, dass man sie auch hochwertig einsetzen kann."

GEMEINSAM KREATIV

In Vierer-Teams galt es, zwei eigene Salatkreationen auszuarbeiten und zuzubereiten. Dafür gab es eine breite Auswahl an Zutaten. Von klassischen Lebensmitteln wie Sellerie, Ei, Tomaten und Zwiebeln bis hin zu Zutaten für kreative Salate wie Mandelblättchen, Cornflakes oder Schokolade. Zudem stand ein Sortiment an Homann Foodservice-Saucen und Salatdressings zur Wahl. So entstanden kreative, schmackhafte Variationen, die in Gläsern oder Schälchen akkurat auf einem Tisch präsentiert wurden. Nacheinander stellten die Teams dann ihre Kreationen den Mitschülern vor. „Es hat Spaß gemacht gemeinsam im Team kreativ zu sein", sagte eine Schülerin. Auch Andreas Stark war begeistert: „Wenn ich die Kreativität und die positive Energie unseres Nachwuchses im Fleischerhandwerk sehe, mache ich mir um die Zukunft keine Sorgen. 2020 findet der Nachwuchswettbewerb zum zehnten Mal statt. Information dazu sowie zum neuen Motto "Spicy Style" unter:www.homann-snackstar.de

mth Quelle: Fleischerhandwert FH 1/2020

Käseseminar der Fleischereifachverkäufer / innen

Unter der Leitung von Frau Eva-Maria Kolb fand am 29.01.2020 das Käseseminar mit den Fleischereifachverkäufer/innen der Klasse NFV 12 statt.
Nach einem theoretischen Teil über die Herstellung von Käse, die Einteilung und Besonderheiten der verschiedenen Käsesorten und die ernährungsphysiologischen Eigenschaften von Käse, folgte der praktische Teil.  Die Schülerinnen und Schüler lernten, wie man Käseplatten legt, Käsehäppchen und Kanapees dekoriert, Feinkostsalate und Spießchen aus Käse herstellt und wie man Schweinemedaillons mit Frischkäse-Ruccolafüllung verkaufsgerecht herrichtet. Nach dem praktischen Teil folgte die Verkostung der besonderen Käsesorten. Von mild bis würzig, von weich bis hart und von sehr fett bis ganz mager war alles Mögliche dabei. Frau Kolb erklärte kompetent, wie man den Geschmack der einzelnen Käsesorten beschreibt, die Besonderheiten wie Blauschimmel und Rotschmiere, und wozu man die einzelnen Sorten verwendet. Auch süß-saure Dips und Geschmackskombinationen mit Obst, Schinken und Paprika wurden verkostet.
Nachdem die Schülerinnen und Schüler ca. 35 Käsesorten ausgiebig probiert und mit Frau Kolb darüber diskutiert hatten, wurde das Käseseminar schließlich nach 6 Unterrichtsstunden beendet.
Feedback der SuS: Es war sehr lehrreich und wir hätten vorher nicht gedacht, dass es so eine große geschmackliche Vielfalt beim Käse gibt.

Weihnachtsgeschenke, aber bitte nachhaltig verpackt!

Schöne große Kunststoffschleifen, aufgebauschte PVC-Folie,  funkelnde Kugeln, Tannenzapfen und Sternchen aus Plastik sind für Weihnachtsgeschenke nicht mehr wegzudenken. Eine pompöse Verpackung ist heute fast noch wichtiger geworden als das Geschenk selbst. Nach den Feiertagen werden diese Berge an Verpackungsmüll dann entsorgt und landen im Gelben Sack, in der Müllverbrennung oder auf den Mülldeponien.

„Umweltfreundliche, nachhaltige Geschenkverpackungen“ lautet deshalb das Ziel der  Nahrungsabteilung des Beruflichen Schulzentrums Sulzbach-Rosenberg. Die Schülerinnen und Schüler der Nahrungsklassen recherchierten nach umweltfreundlichen Verpackungen und wurden schnell fündig. So können statt Kunststoffschleifen z.B. umweltfreundliche Schleifen aus Leinenstoff oder Juteschnur verwendet werden. Lässt man die Klarsichtfolie als Umverpackung weg, dann hat man sogar einen besseren Blick auf die Produkte. Und die Kunststoffkörbe oder Plastikteller kann man ganz einfach durch Schilf- oder Weidenkörbchen bzw. durch unbehandelte Holzbrettchen ersetzen. Für teure Sträußchen oder Kugeln aus Kunststoff könnten Tannenzapfen, Strohsterne und echte Fichtenzweige verwendet werden. Diese alternativen Verpackungen können dann nach Weihnachten weiterverwendet, bzw. über die Biotonne oder am Kompost entsorgt werden.

Ganz auf Kunststoffe können wir aber leider nicht verzichten, denn Lebensmittel müssen hygienisch einwandfrei verpackt werden. Gläser und Blechdosen können recycelt werden, aber bei anderen Fleischerzeugnissen müssen wir dann doch wieder zum Kunstdarm oder zum Vakuumbeutel greifen um die Verpackungshygiene zu gewährleisten.

Dennoch könnte viel Plastik eingespart werden. Die Schülerinnen und Schüler kamen zu dem Ergebnis, dass – ausgehend von einem durchschnittlichen Gewicht von 200g Plastik pro Geschenkverpackung und 80 Millionen Geschenken (ein Geschenk pro Einwohner in Deutschland) – 16000 Tonnen Plastikmüll durch alternative, umweltfreundliche Verpackung ersetzt werden können.

 

Bernd Roth, FOL

Abteilung Nahrung

Berufliches Schulzentrum Sulzbach-Rosenberg

Eine Scheibe abschneiden

Innungsobermeister Daniel Hirsch freut sich über die Beteiligung: „Regionales Marketing besteht in erster Linie aus Qualität und Persönlichkeit.“ Er spricht sich gegen die Bürokratisierung des Handwerks aus, damit eine Wertschöpfungskette von der Produktion bis zum Verbrauch erhalten bleiben und dadurch auch dem Fachkräftemangel entgegengewirkt werden kann. Landrat Richard Reisinger stellt die Auszubildenden und ihr Engagement in den Mittelpunkt des Abends. Leider sei er durch einen weiteren Termin verhindert, all die Köstlichkeiten auch zu probieren. „Die Schautafeln über Nachhaltigkeit haben mir besonders gut gefallen“, resümiert Dritter Bürgermeister Hans-Jürgen Reitzenstein. „Sie zeigen auch, wie wichtig dieses Thema für die Auszubildenden ist.“

Freisprechungsfeier der Abteilung Nahrung

"Der Weg wird kein leichter sein - aber ein guter!" Da ist sich Herber Thiem, Obermeister der Metzgerinnung Tirschenreuth, sicher. Insgesamt 14 junge Leute gehen ihn mit ihren Abschlusszeugnissen in den Beruf Fleischer/in und Fachverkäufer/in im Lebensmittelhandwerk - Fleischerei.

Spende an die Amberger Tafe

Mit den Erlös des Verkaufs unserer Weihnachtsgeschenke konnten die Klassen NFB 10, NFL 11 und NFB 12 Konserven und Wurstwaren herstellen. Diese Lebensmittel im Wert von ca. 300 € wurden am 08.03.2018 der Amberger Tafel gespendet.

Leistungswettbewerb der Fleischerjugend 2018